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Medizin & Forschung

Wir möchten unsere PatientInnen über den neusten Stand der Medizin und Forschung informieren.
Diese Seite wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.

Gingko Biloba Blatt Symbol für die Gesundheit   















                                            


  Nachtschicht kann Krebs verursachen 


Wer häufiger nachts arbeiten muss, der hat ein höheres Krebsrisiko. Das belegen zahlreiche Studien. Die Forscher vermuten, das ein Mangel des Schlafhormons Melatonin dafür verantwortlich sein kann. Sie konnten nachweisen , das der menschliche Körper DNS-Schäden nachts effektiver reparieren kann als tagsüber. Und an dieser Reparatur ist wohl auch Melatonin beteiligt. Dessen Konzentration im Körper steigt ab 19 und 20 Uhr und erreicht ein Maximum gegen
 1 und 2 Uhr nachts. Licht allerdings hemmt die Melatoninproduktion und damit womöglich auch die
DNS-Reparatur, das gilt auch für Smartphones . Ob die Gabe von Melatonin die DNS-Reparatur verbessern kann, muss noch in weiteren Studien geprüft werden.
( Bhatti P et al.2017 Occupational & Enviromental Medicine)






Max Planck Institut Leipzig

Das Forschungsinstitut für Hirnforschung teilte kürzlich das ERC Projekt mit.
Ziel ist es , die Mikrostruktur der menschlichen Hirnrinde exakt auszumessen. Es verspricht auch neue Biomarker für neurodegenerative Erkrankungen. 
( Quelle : www.cbs.mpg.de. 2016 Prof. Weiskopf )










Histo MRT-Bild von der Hirnrinde 2016




 


Schon fünf Minuten im WALD machen gesünder

Wissenschaftliche Untersuchungen zufolge kann bereits ein kurzer Aufenthalt im Wald Stress lindern, das Immunsystem stärken .Grüne Bäume in der Umgebung  können Kranken beim Heilungsprozess helfen und sogar bestimmte Erkrankungen vorbeugen.
Diese Form der  Ordnungstherapie wird in unserer Praxis mit der Vitalfeldtherapie realisiert.
( Quelle :  University of Essex / England C. J. Pretty 2017 )
















                                        



Vitamin C could target some common cancers /

:   Vitamin C könnte ein effektives Chemotherapeutikum sein. Eine neue Hoffnung für Krebspatienten?

Decades ago, Nobel chemist Linus Pauling was relegated to the fringes of medicine after championing the idea that Vitamin C could combat a host of medical conditions, including cancer. Now, a study published online this week by Science reports that Vitamin C can kill tumor cells that carry a common cancer-causing mutation and, in mice, can curb the growth of tumors with the mutation. If the findings hold up in people, researchers may have found a way to treat a large swath of tumors that have lacked effective drugs. Because high dose Vitamin C is already known to be safe, clinical trials to test this idea could move ahead quickly.
 ( Science v. Jocelyn Kaiser v. 6 November 2015   )




                                       




 Vitamin D: Prognosemarker für den Krankheitsverlauf bei Kolorektalkrebs 

Eine gute Versorgung mit Vitamin D kann den Krankheitsverlauf nach einem diagnostiziertem kolorektalem Karzinombefund verbessern. Wissenschaftler der Universität Edinburgh aus Irland untersuchten einen Zusammenhang zwischen dem Vitamin D-Status und dem Krankheitsverlauf bei Kolorektalkrebs. Dazu erfassten Sie die 25-Hydroxyvitamin D (25-OHD)-Plasmakonzentrationen von 1.598 Patienten mit einem kolorektalen Karzinom im Stadium I bis III. Die Plasmaproben wurden postoperativ entnommen.
Die Wissenschaftler entdeckten einen starken Zusammenhang zwischen dem gemessenen Vitamin D-Status zum Zeitpunkt der Krebsdiagnose und dem weiteren Krankheitsverlauf. Patienten mit einem guten Vitamin D-Status hatten ein 32 % geringeres Risiko an der Erkrankung zu versterben als Patienten mit einem schlechtem Vitamin D-Status
 ( Stand 10.2014 )



                                 



Kombination aus Omega-3-Fettsäuren und Antioxidantien verhindert postoperatives Vorhofflimmern 

Mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (PUFA) können in Kombination mit antioxidativ wirkenden Vitaminen postoperatives Vorhofflimmern verhindern. Wissenschaftler der Capital Medical Universität in Peking fassten alle verfügbaren Interventionsstudien zusammen, und kamen zum Ergebis, dass  die Aufnahme von PUFA und Antioxidantien das Auftreten von postoperativem Vorhofflimmern signifikant verhindert ( Stand September 2014 )







Darmkrebsscreening lohnt sich

Eine neue Studie liefert starke Argumente für das Darmkrebs-screening per Koloskopie .
Die US-Autoren  analysierten ca. 90.000 Patientendaten und kamen zum Ergebnis, dass 40 % der kolorektalen bzw.Enddarmkarzinome, vermeidbar gewesen wären, wenn sich alle Studienteilnehmer an der Vorsorge der Darmspiegelung beteiligt hätten.
Quelle: Nishihara R et
New England Journal of Medicine Oktober 2013








Schwankender Druck geht auf den Geist

Je stärker die Blutdruckwerte von älteren Patienten schwanken, desto schlechter schneiden sie in kognitiven Tests ab.
5461 Patienten im Alter von über 70 Jahren waren an der Studie beteiligt,in der über rund 3 Jahre hinweg dreimonatlich der Blutdruck gemessen wurde.
Am Ende der Studienzeitraums absolvierten die Probanden ausführliche Tests ihrer kognitiven Funktionen.
Quelle: Sabayan B et al BMJ
British Medical Journal, Oktober 2013




                                          


Plötzlicher Herztod  ( PHT ) kommt oft
mit Vorwarnung


Der PHT ist in den modernen Industriegesellschaften Todesursache Nummer 1 außerhalb von Krankenhäusern. Nach Schätzungen sind 80%
der plötzlichen Herztodfälle auf koronare Herzkrankheiten ( KHK ) zurückzuführen. Bei 20-50 % der Patienten ist der plötzliche Herztod der erste und sogar der einzige Hinweis auf die Erkrankung. Doch hört das Herz wirklich immer ohne Vorwarnung auf zu pumpen ?
Feinleib und Kollegen analysierten in einer Zusammenfassung von zehn Studien an 1010 Patienten Frühsymptome, die einem plötzlichenHerztod vorausgegangen waren.
Bis zu einem Drittel der Patienten litten vor dem Kollaps unter Brustschmerzen, die über zwei Stunden ertragen wurden, Luftnot, das zweithäufigste Symptom wurde von den Patienten kürzer toleriert. Am schnellsten wurde auf Synkopen / Ohnmacht reagiert. 65 % der Patienten klagten über unspezifische Beschwerden ,wie Schmerzen in Schulter
Arme und Kiefer, Übelkeit und Schwindel. 
Vor allem Diabetiker leiden meist nur an unspezifischen Beschwerden, da sie aufgrund der diabetischen Nervenschädigungen keine Schmerzen verspüren.
Die Autoren raten daher Angehörigen und Patienten  gezielt auf die Alarmzeichen aufmerksam zu machen.
Quelle: Arntz H-R et al / Notfall Rettungsmedizin 2013


                                                   




Medizinische Bedeutung von Kurkuma


Bei Kurkuma, botanischer Name "Curcuma longa", handelt es sich um eine bedeutsame Heilpflanze innerhalb der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und indischen Medizin (Ayurveda), mit dem bedeutenden Wirkstoff namens Curcumin.Der verschriftete Ursprung der medizinischen Anwendung von Kurkuma bzw. des Curcumin darin, reicht ca. 5000 Jahre zurück.Zur Anwendung kommt dabei zumeist das zunächst gemahlene und dann getrocknete Rhizom (Wurzel) in pulverisierter Form.
In der modernen westlich geprägten Medizin wird Curcumin seit ca. 50 Jahren intensiv erforscht.Die medizinische Anwendung von Kurkuma bzw. Curcumin wird vor allem bei chronischen Erkrankungen und als unheilbar 
angesehenen Erklrankungen wie Alzheimer, Diabetes bis hin  zu Krebs therapeutisch weltweit eingesetzt. Hier gibt es Expertenstimmen, die die Überzeugung vertreten, dass viele Krebsarten, auf die Behandlung mit Curcumin reagieren. Desweiteren schützt Curcumin das Herz vor Herzinfarkten, das Hirn vor Schlaganfällen, die Leber vor einer Zirrhose. Es senkt den Blutzuckerspiegel und schützt u.a. vor den gefürchteten Folgen der Diabetes.
Alzheimers Dis. März 2012
Nutr Cancer. 2010;62(7):919-30 golden spice from Indian saffron is a chemosensitizer and radiosensitizer for tumors and for normal organs. 
Quelle: Department of Internal Medicine, Baylor University Medical Center, Dallas, Texas, USA.























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